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Klangraum St. Aloysius
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Orgelkonzert mit Miroslawa Cieslak
28. Juli 2026
Am 27. September findet das nächste Orgelkonzert in St. Aloysius, Stürzelberg, statt. Um 18 Uhr ist Beginn, es spielt Organistin Miroslawa Cieslak aus Neuss. Der Eintritt ist frei. Herzliche Einladung!
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Infobriefe nach den Sommerferien
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Firmvorbereitung 2027 beginnt Ende September
14. Juli 2026
Die Firmvorbereitung für die Firmung 2027 beginnt im September dieses Jahres. Eingeladen sind alle Jugendlichen, die bis zum 30.09.2011 geboren sind. Sollten Sie bis Anfang September keine Einladung von uns erhalten und Interesse an der Firmvorbereitung haben, melden Sie sich bitte im Pfarrbüro in Nievenheim unter: st-pankratius@dormagen-nord.de. Sie erhalten dann alle notwendigen Informationen. Wir freuen uns auf viele Jugendliche und neuen Input!
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Gedenkstein zur Geschichte des „Salvator Mundi“
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Neugestaltung des Platzes rund um den Stein
12. Juni 2026
Am Platz vor der Kita der ev. Kreuzkirchengemeinde ist eine neue Fläche rund um den Gedenkstein des „Göttlichen Salvator“ entstanden.
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Nach der Kommunion ist vor der Kommunion...
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Herzliche Einladung an alle Eltern der Kommunionkinder 2027
29. April 2026
Gerade sind die Erstkommunionen in unserem Seelsorgebereich gefeiert werden, schon geht die Planung für die Kommunion im nächsten Jahr weiter. Die Elternabende und Anmeldetermine haben wir für Sie aufgelistet.
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Osterkerze 2026
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„Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen“
14. April 2026
Die diesjährigen Osterkerzen in unseren Kirchen sind wieder in liebevoller Arbeit bei einem Osterkerzenseminar entstanden. Zum Motto schreibt Birgit Linz-Radermacher (Vorsitzende PGR): Fremdsein ist in der Bibel ein zentrales Thema. Im Ersten Testament wird z. B. in mehreren Büchern die Geschichte von Israel als wanderndem Volk und als Fremde in Ägypten und Babylon beschrieben. Betont wird bei allen Geschichten die Pflicht zur Gastfreundschaft gegenüber Fremden. So wie bei Abraham, der sich fürsorglich um seine drei unerwarteten Gäste kümmert. Und auch im Neuen Testament gibt es Geschichten von Fremden und Flüchtlingen die wie Maria, Josef und Jesus selbst in ein fremdes Land fliehen müssen. Von Jesus kennen wir den Satz: „Ich war fremd und ihr habt mich aufgenommen. Was ihr einen meiner geringsten Schwestern und Brüder getan habt, habt ihr mir getan.“ Mt 25, 35 und 40 Was für ein Auftrag an uns – gerade in diesen Zeiten. Durch sein Leiden und Sterben und seine Auferstehung hat Jesus uns den Schlüssel gegeben, unser Herz aufzuschließen und Gottes Liebe mit den Nächsten zu teilen – und damit auch mit den Fremden. Wir sind aufgerufen, den Fremden mit offenen Armen zu begegnen, uns mit ihnen auseinanderzusetzen, damit wir - auch in der neuen Pastoralen Einheit - eine starke, bunte, aufgeschlossene, aufmerksame und wertschätzende Gemeinde im Sinne Jesu bleiben!
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Spendenübergabe in Nievenheim
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2.981,81 Euro für den ASB Wünschewagen
2. April 2026
Sie kommen zu schwer kranken Menschen, egal welchen Alters, die nicht mehr mobil sind, aber den Wunsch haben, noch einmal einen bestimmten Ort zu besuchen: die hauptamtlich und ehrenamtlich tätigen Mitarbeitenden des Wünschewagens, ein Projekt des Arbeiter-Samariter-Bundes mit über 20 Standorten in ganz Deutschland. Schon vor Weihnachten hatte der Katholische Kirchengemeindeverband (KGV) Dormagen-Nord beschlossen, dass die Kollekten aus den Krippenfeiern für Kinder an Heiligabend diesem Projekt Wünschewagen zu Gute kommen sollen. Bei den Sammlungen in den sechs Pfarrkirchen des KGV sind insgesamt 2.981,81 Euro zusammengekommen. Zur symbolischen Spendenübergabe kam jetzt ein Team des ASB-Wünschewagens Rheinland nach Nievenheim. „Ich freue mich sehr, dass die Gottesdienstbesucher der Krippenfeiern so großzügig gespendet haben und wir dem Wünschewagen diese tolle Summe übergeben können“, sagt Pastor Klaus Koltermann, leitender Pfarrer in Dormagen-Nord. „So können wir einen Teil dazu beitragen, dass letzte Wünsche von schwer kranken Menschen erfüllt werden können.“ Bei den Mitarbeitenden des Projektes bedankte er sich für ihr Engagement: „Ich finde es toll, was Sie da leisten, und dass Sie mit dieser sicher sehr herausfordernden Arbeit den Menschen noch einmal etwas Besonderes ermöglichen.“ In den meisten Fällen kommen die Wunscherfüller mit dem Wünschewagen, um schwer kranken Menschen noch einmal eine Fahrt zu einem individuellen Ziel zu ermöglichen. Oft wissen diese Menschen, dass sie nicht mehr lange zu leben haben und sind auch während des Transports auf medizinische Hilfe angewiesen. Alle Mitarbeitenden - viele der Wunscherfüller sind Ehrenamtler – sind medizinisch geschult: Als Krankenpfleger, Rettungssanitäter oder mit ähnlichen Hintergründen können sie während der Fahrt mit dem Wünschewagen die Versorgung der Patienten sicherstellen. Was die Menschen sich wünschen, ist ganz unterschiedlich – eine Fahrt an einen bestimmten Ort, einen Besuch bei Freunden oder auch, noch einmal das Meer zu sehen. „Viele wollen aber auch einfach noch einmal nach Hause“, erklärt Daniela Glück, Ansprechpartnerin beim ASB Wünschewagen Rheinland, „noch einmal die Tür selber abschließen und sich von ihrem Zuhause verabschieden.“ Diese Wünsche möglich zu machen, ist den Mitarbeitenden spürbar eine Herzensangelegenheit, um Menschen auf ihrem letzten Weg ein Stück Freude zu schenken. Weitere Infos und Kontakt zu den Standorten des ASB-Wünschewagen gibt es auf der Internetseite www.wuenschewagen.de.
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Raum für Mensch & Begegnung
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Orgel und Pfarrheim in St. Aloysius eingeweiht
26. März 2026
Nach mehr als einem Jahr, in dem die Stürzelberger ohne Orgel auskommen mussten, konnte das neue Instrument in einem feierlichen Gottesdienst am 15. März eingeweiht werden. Nach der Messe wurde auch das frisch sanierte Pfarrheim gesegnet - viele Gemeindemitglieder und andere Gäste waren zusammengekommen, um die Räumlichkeiten anzuschauen und bei einem Umtrunk mit Imbiss miteinander ins Gespräch zu kommen. Bei dem neuen Instrument handelt es sich um ein Modell aus der Manufaktur Karl Schuke in Berlin, das in den 70er Jahren gebaut worden ist. Die Orgel stand bis vor einigen Wochen in der ehemaligen Kirche St. Heinrich in Köln-Deutz, die im Jahr 2012 entweiht worden war und als Hilfezentrum für psychisch kranke Menschen dient. Ende Januar begann die Orgelbaufirma „Tastenreich“ mit dem Abbau der Orgel in Deutz, der sich teils schwieriger gestaltete als gedacht. Auch der darauffolgende Wiederaufbau in St. Aloysius stellte die Experten vor manche Herausforderungen, die sie jedoch mit Bravour meisterten. Zwischenzeitlich sah es in der Kirche aus wie in einem großen Puzzle, dessen Teile mühevoll zusammengesetzt werden mussten. Die vielen Klangfarben der neuen Orgel kommen nun in den Gottesdiensten und bei Orgelkonzerten zur Geltung. Mut zur Farbe hatte der Kirchenvorstand an St. Aloysius auch bei der Kernsanierung des in die Jahre gekommenen Pfarrheims. Die Idee, das viel genutzte Haus von Grund auf zu renovieren, entstand schon vor etwa drei Jahren, mit der konkreten Planung und anschließenden umfangreichen Ausführung begannen die Ehrenamtler vor rund zwei Jahren. Es entstand eine neue, vergrößerte Küche mit Durchreiche zum Saal, moderne Sanitäranlagen mit einer behindertengerechten Toilette, die Böden wurden abgeschliffen und alle Räume bekamen eine frischen Anstrich.
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© KGV
Besichtigung der Sternsingerprojekte
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Zu Besuch bei den Padres des CMI-Ordens in Kenia
17. Februar 2026
Anfang Februar reisten Pastor Klaus Koltermann, Renate Oeynhausen und Tanja Halberstadt aus unserem KGV nach Kenia zu unseren Kooperationspartnern des CMI-Ordens, um sich ein Bild von unseren Projekten vor Ort zu machen. Mit Hilfe unserer Sternsingerspenden konnten dort in den letzten Jahren viele Vorhaben unterstützt werden, die vor allem Kindern und Jugendlichen vor Ort Zugang zu Bildung ermöglichen sollen. So konnten Pastor Koltermann und die beiden Gemeindemitglieder die Grundsteinlegung für den neuen Kindergarten vor Ort feiern - ein Bauprojekt, das vor allem mit den Sternsingerspenden aus 2025 finanziert wird. In den vergangenen Jahren konnte dort bereits ein Brunnen gebaut, eine Küche an der Schule errichtet sowie Klassenräume ausgestattet werden. Ebenso wie in Ghana sind auch in Kenia Patenschaften für Kinder möglich. Mit 100 Euro im Jahr können Kinder die Mount Carmel-School des Ordens in Embu besuchen, erhalten eine warme Mahlzeit sowie Kleidung. Auch Teilspenden sind möglich, jede Unterstütrzung ist willkommen und wird dankbar angenommen!
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© J. Hecker
Mit Krone, Stern und Traktor unterwegs
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Sternsinger sammeln stattliche Summe in unseren sechs Gemeinden
21. Januar 2026
Wie viel man mit persönlichem Einsatz in einer Gemeinschaft bewirken kann, erlebten die Sternsingerinnen und Sternsinger im Katholischen Kirchengemeindeverband (KGV) Dormagen-Nord am 10. und 11. Januar wieder sehr eindrucksvoll. Mehr als 31.000 Euro lautet die stolze Summe des vorläufigen Sammelergebnisses der Sternsingeraktion 2026 – dabei sind Spenden per Überweisung noch nicht berücksichtigt worden, die tatsächliche Summe wird also noch etwas höher sein.
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